Interview mit Petra
Petra Lind, 39, war eine der ersten mit Macrolane behandelten Patientinnen. Sie hat 2 Kinder und lebt heute mit ihrem Partner in der Nähe von Stockholm.
Petra, warum wolltest Du Macrolane ausprobieren?
Ich hatte noch nie besonders große Brüste und nach dem Stillen zweier Kinder waren sie fast vollkommen flach. Da ich ein eher mädchenhaftes Erscheinungsbild mit einem schlanken Körper und jungen Gesichtszügen habe, fühlte ich mich oftmals nicht besonders weiblich. Durch eine größere Brust wirkt man einfach reifer. Ich konnte außerdem nie einen BH finden, der mir wirklich passte.
Dann unterhielt ich mich mit einer meiner Kolleginnen und erzählte ihr, dass ich gerne einen volleren Busen hätte, dass ich aber gegen Versuche mit meinem Körper sei und keine Operation wolle. Nur einige Tage später sah ich die Anzeige von Q-Med zur neuen Methode der minimal-invasiven Brustvergrößerung in der Zeitung. Ich rief dort an und vereinbarte einen Termin. Ich wollte keine Riesenbrüste sondern einfach nur etwas mehr Volumen haben. Allzu hohe Erwartungen hatte ich auch nicht, wollte Macrolane aber auf jeden Fall ausprobieren. Weil mit Macrolane eine Substanz verwendet wird, die auch im Körper vorkommt, hatte ich dabei ein sicheres Gefühl.
Wie haben Dir die Ergebnisse gefallen?
Nach der Behandlung stellte ich sofort einen großen Unterschied fest – von Körpchengröße A zu B, und die Brüste fühlten sich runder und voller an. Es war, wie wenn man am Gesäß zunimmt, doch dieses Mal war es mein Busen, der größer geworden ist – und dabei fühlten sich meine Brüste immer noch wie meine eigenen an. Ich selbst habe mich beim Betrachten im Spiegel weiblicher und selbstsicherer gefühlt.
Jetzt konnte ich endlich ein T-Shirt tragen, ohne ständig meinen BH zurechtrücken zu müssen, oder ein Top ohne BH, etwas, das für mich schon seit Jahren nicht mehr möglich gewesen war. Im Schwimmbad einen Bikini ohne Bügel zu tragen war fantastisch – ich war so glücklich, weil ich mich endlich nicht mehr wie ein junges Mädchen fühlen musste.
Selbst mein Partner, der mich liebt, wie ich bin, fand das Ergebnis wunderschön. Und obwohl ich die Behandlung für mich selbst gemacht habe, möchte man doch auch immer dem Partner gefallen. Die Freundinnen, mit denen ich darüber gesprochen habe, meinten, ich würde aussehen, als ob ich am Busen aber sonst nirgends zugenommen habe. „Das würde ich auch gerne probieren", sagte eine von ihnen. Eine andere, die ungleiche Brüste hat, zeigte auch gleich Interesse und wollte einen Termin beim Arzt vereinbaren.
Wie empfandest du die Behandlung?
Ich war überhaupt nicht nervös, als ich zur Klinik fuhr, denn ich hatte mich bereits für die Behandlung entschieden. Als ich dort ankam, sprach ich mit der Schwester, die Birgitta hieß, dann mit dem Arzt, der den Versuch und das Behandlungsverfahren erklärte.
Die Behandlung selbst dauerte nicht länger als 10 bis 15 Minuten pro Brust. Dann ruhte ich mich noch eine Stunde aus, bevor ich wieder mit dem Bus nach Hause fuhr. Am Anfang spürte ich ein leichtes Ziehen, das ein paar Tage anhielt. Doch als es abgeklungen war, fühlte ich mich wieder prima.
Für mich ist Macrolane genau richtig, denn es ist eine Methode, die ohne Operation durchgeführt wird. Meine Behandlung ist jetzt 5 Jahre her und ich würde sie jederzeit wieder machen lassen. Natürliche Schönheit ohne chirugischen Eingriff erreichen zu können ist für mich wie ein Traum, der wahr geworden ist.